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Gute Leistung wird belohnt!

Gute Leistung werden bei Klumpp +Müller belohnt! Unsere Auszubildenden die im Jahreszeugnis einen Notendurchschnitt zwischen 1,0 und 1,9 erhalten als Zeichen unserer Anerkennung einen Shopping Gutschein.

Neue Auszubildende

Auch bei Klumpp + Müller beginnt ein neues Ausbildungsjahr. Wir wünschen allen neuen Auszubildenden einen guten Start und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.

Auszubildende Abschluss

Klumpp + Müller gratuliert allen Auszubildenden des Jahrgangs 2016 zur bestandenen Abschlussprüfung. Wir freuen uns, dass Frau Vanessa S. und Frau Nadja H. sich für eine Weiterbeschäftigung nach ihrer Ausbildung entschieden haben.

Ebenso freuen wir uns, dass Herr Yannik E. und Herr Raphael H. bei unserem Tochterunternehmen der ETK (Euroterminal Kehl) angestellt wurden.

Öko? – logisch

Am 11.06.2019 fand das Kontrollverfahren gemäß Verordnung (EG) Nr. 834/2007 (Öko-V) und Nr. 889/2008 (DVO) durch das LACON Institut in unserem Unternehmen statt. LACON Deutschland ist gemäß DIN ISO/EN 17065 als Zertifizierungsstelle für Produkte und gemäß DIN ISO/EN 17021 für Managementsysteme akkreditiert. Im Rahmen des Audits wurde unsere Prozesse durchleuchtet und es wurde geprüft, ob wir die Standards und gesetzlichen Regelungen zum Transport und zur Lagerung von Bioprodukten erfüllen.

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Umbaumaßnahmen auf dem Gelände

Seit April finden auf unserem Gelände Umbaumaßnahmen statt. Auf dem Areal des alten Mitarbeiterparkplatzes entsteht unser neues Blocklager. Im Vorfeld wurde die Parkplatzordnung neu organisiert und zusätzliche Stellflächen geschaffen.

MSG Kran vor Hallenskelett

Exkursion zum Euro Terminal Kehl

Exkursion zum Euro Terminal Kehl (ETK)

Im Rahmen ihrer Projektkompetenz organisierten unsere Auszubildenden der Klasse W2SP2 der beruflichen Schulen Kehl am 25 Juli eine Besichtigung des Euro Terminal Kehl (ETK) und unseres Zellulose- und Stabsstahlumschlags:

Frau Wiedemann startete im angenehm kühlen Bürogebäude mit einer Unternehmenspräsentation. Danach ging es ins Freie, wo bei großer Sommerhitze eine Führung über das Containerterminal anstand.

Das Gelände der ETK umfasst insgesamt 50.000 m2, 1.000 m Kailänge und 1.700 m Länge an Schienenanlagen zur Containerabfertigung.

Hierdurch verfügt das Euro Terminal Kehl über eine gute Anbindung an die Seehäfen, allen voran nach Antwerpen und Rotterdam. Im Verlauf der Führung durch das Terminal wurde ebenso der Ablauf des Löschens und Beladens anhand eines gerade im Kehler Hafen liegenden Binnenschiffes erläutert. Herr Reimer erklärte auch die Bedeutung der Ladungssicherung anhand von Stabstahltransporten per LKW.

Zum Abschluss wurde den Berufsschülern das Zelluloselager von Klumpp + Müller gezeigt. Zellulose ist der Rohstoff für die Herstellung von Papier und wird hauptsächlich per Bahn oder per Binnenschiff in Kehl angeliefert.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Herrn Reimer und Frau Wiedemann für die spannende und informative Führung.

 

Text: Cynthia Schott und Tram-Anh Dang 

CargoLine kürt die internationalen Partner des Jahres 2018

Rotra Forwarding (Niederlande) vor Interfracht aus der Schweiz und Brigl aus Italien

Frankfurt am Main, 25. April 2019 – Wie motiviert man seine Kooperationspartner spielerisch, europaweit dieselbe hohe Dienstleistungsqualität anzubieten? Beispielsweise durch einen Wettbewerb, als dessen Preis die Auszeichnung zum „Internationalen CargoLine-Partner des Jahres“ lockt. Für das Jahr 2018 konnte der Transport- und Logistikdienstleister Rotra Forwarding aus Doesburg (Niederlande) den Wettstreit für sich entscheiden. Auf Platz zwei folgt Interfracht aus dem Schweizer Pratteln, den dritten Rang nimmt Brigl aus Bozen (Italien) ein. Die Preisverleihung fand am 9. April im Rahmen des CargoLine-Europapartnertreffens im irischen Dublin statt.

„Auch unsere internationalen Partner kooperieren immer stärker untereinander und leben den europäischen Allianzgedanken, wie die hohen Punktzahlen in den Bewertungskriterien Vernetzungsgrad und Zahl der paneuropäischen Produkte zeigen. Das ist für uns ebenso wichtig wie ein grenzüberschreitend lückenloses Sendungsverfolgungssystem und einheitliche Qualitätsstandards“, freut sich der für die internationale Entwicklung zuständige CargoLine-Geschäftsführer Bernd Höppner.

Wiederholt hervorragend

Mit dem ersten Platz wiederholt Rotra den Sieg aus dem Jahr 2014. Ob Zahl der Ausgangssendungen, Zuverlässigkeit bei der Abwicklung paneuropäischer Beschaffungsaufträge oder Abschneiden im Qualitätsmanagement-Audit: Überall erzielte der niederländische CargoLine-Partner hervorragende Werte. Des Weiteren trug die konsequente Vermarktung der Kooperation in den Niederlanden zur Topposition bei.

Zum sechsten Mal in den sieben Jahren, in denen der Preis bislang unter den internationalen Partnern verliehen wurde, gelang der Schweizer Spedition Interfracht der Sprung aufs Siegertreppchen. Für sie zahlte sich besonders das überdurchschnittliche Engagement ihres Führungspersonals in den Arbeitskreisen der Kooperation aus. Zum zweiten Rang trugen außerdem die hervorragende Umsetzung von Beschaffungsaufträgen bei, die Vermarktung des Netzwerks und seiner paneuropäischen Premiumprodukte sowie die Einhaltung hoher Qualitätsstandards.

Auf Platz drei findet sich Brigl aus Bozen in Südtirol wieder. Der Vorjahressieger punktete vor allem durch seine vorbildliche Schnittstellenscannung, die Mengenentwicklung, seine starke Vernetzung mit den übrigen CargoLinern und sein hohes Niveau bezüglich der Sendungsabwicklung im Import.

Qualitative und quantitative Maßstäbe

Der Titelverleihung „Internationaler CargoLine-Partner des Jahres“ liegen unter anderem folgende Bewertungskriterien zugrunde: Qualität der Schnittstellenscannung zur Packstückverfolgung, Entwicklung der Sendungsmengen, Engagement der Mitarbeiter in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation, Umsetzung des Corporate Designs des Verbunds und Vernetzungsgrad mit den Verbundpartnern.

Bildunterschrift:
(V.l.n.r.): Andreas Goggi (Geschäftsführer des dritten Siegers Brigl, Italien), Tara Fürer (Mitglied der Geschäftsleitung des Zweitplatzierten Interfracht, Schweiz) und Frank Roos (Manager Agent Relation Road des Siegers Rotra Forwarding, Niederlande) zeigen nach der Auszeichnung als „Internationaler CargoLine-Partner des Jahres 2018“ stolz ihre Pokale.
Foto: Dave McLaughlin/CargoLine

CargoLine blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

Plus an Menge und Umsatz / Digitalisierung vorangetrieben / Netzstabilität gestärkt

Frankfurt am Main, 12. April 2019 – Mit 12,48 Mio. Ausgangssendungen (plus 2,3 Prozent) und einem Umsatz von 1,42 Mrd. Euro (plus 2,9 Prozent) konnte die Stückgutkooperation CargoLine auch das Geschäftsjahr 2018 erfolgreich abschließen. Wachstumstreiber waren insbesondere die nationalen Verkehre (plus 2,5 Prozent). Die Sendungsmenge innerhalb Europas nahm um 1,7 Prozent zu. Entsprechend erhöhten die Verbundpartner die Anzahl ihrer Direktverkehre (plus 2,6 Prozent) und die ihrer Mitarbeiter (plus 4,4 Prozent). Zwölf Prozent aller Sendungen entstammten dem Onlinehandel.

„Wir blicken auf ein spannendes Jahr 2018 zurück. Einerseits bescherte uns die anhaltend gute Konjunktur ein Plus an Sendungen. Andererseits waren dadurch Herausforderungen wie starke Sendungsschwankungen, Laderaumknappheit und Fahrermangel umso stärker zu spüren. Die Bewältigung dieser Themen gelang uns nur, weil wir frühzeitig einige wichtige Weichen gestellt haben“, beurteilt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, das vergangene Geschäftsjahr.

Netzstabilität und Servicequalität gestärkt

So hat die Kooperation unter anderem ein Tool zur Regelung von Überhangen eingeführt, um Sendungsspitzen bei den zustellenden CargoLinern zu glätten. Ein saisonaler Zuschlag, den der Verbund auf besonders beanspruchten Relationen erhoben hat, trug ebenfalls dazu bei, Sendungsmengen zu steuern. Bei Kapazitätsengpässen konnten die Partner auf Fahrzeuge und Mitarbeiter aus dem Taskforce-Konzept zurückgreifen. Ergänzend wurden Fahrzeuge inklusive Fahrer vertraglich fest an die CargoLine gebunden, um die Situation zu entspannen.

Ein weiterer Meilenstein war 2018 die Gründung der Tochtergesellschaft Gate56 Systemverkehre in Polch. „Deutschlandweit gibt es nicht mehr viele mittelständische Spediteure, die in der Lage sind, unsere Mengen aufzunehmen. Daher haben wir nach Kochtrans in München und TLT in Potsdam ein weiteres Tochterunternehmen gegründet. Mit Gate56 Systemverkehre schließen wir die Lücke, die nach dem Ausscheiden unseres langjährigen Partners im Raum Koblenz entstanden war. Es spricht für die Stärke und den Zusammenhalt innerhalb unserer Kooperation, dass wir dazu willens und in der Lage sind“, erklärt Struck.

Digitalisierung verwirklicht Kundenwünsche und optimiert Prozesse

Mitte 2018 ging die neue modulare IT-Architektur der Kooperation an den Start, die den Abschied von einem einzigen Anbieter für alle zentralen Anwendungen bedeutet. „Die grundlegende Neustrukturierung unserer IT ermöglicht es uns, Kundenanforderungen hinsichtlich des Umfangs und der Schnelligkeit von Informationen kurzfristig und mit dem jeweils besten Anbieter pro Anwendung äußerst flexibel abzudecken. So bauen wir derzeit beispielsweise unsere Sendungsverfolgungsplattform Cepra zum Kundenportal inklusive Dokumentenverwaltung und Möglichkeit zur Frachtpreisberechnung aus. Des Weiteren erhöhen wir die Transparenz im Zustellprozess durch die Ermittlung voraussichtlicher Ankunftszeiten und proaktives Störfallmanagement“, so Struck.

2019 ebenfalls gut angelaufen

Angesichts der Mengenentwicklung im ersten Quartal 2019 prognostiziert CargoLine bei normaler wirtschaftlicher Entwicklung ein Sendungswachstum von zwei bis drei Prozent. Zur Optimierung der Sendungsabwicklung und zur weiteren Stabilisierung hat der Verbund sein Netz jüngst weiter verdichtet: Seit Anfang 2019 verstärken die Transport- und Logistikdienstleister Schmelz in Kassel und Rüdinger in Krautheim das Netzwerk. Rhenus ist zudem seit 1. Januar 2019 Gesellschafter der CargoLine und mit seinen Standorten Duisburg, Mönchengladbach und Unna in der Kooperation vertreten.

„Wir arbeiten nicht nur stets daran, die stabilste unter den mittelständisch geprägten Stückgutkooperationen zu sein, sondern auch die innovativste und attraktivste. Den Beweis dafür werden wir auch 2019 durch unterschiedliche Projekte liefern“, ist Struck überzeugt.

Zahlen und Fakten (gerundet, Stand 31. Dezember 2018)

Veränderung zum Vorjahr
in Prozent
Sendungen im Netzwerk (nur Sendungsausgang) 12,48 Mio. + 2,3
– davon national 9,51 Mio. + 2,5
– davon europäische Landverkehre 2,97 Mio. + 1,7
Umsatz in Euro 1,42 Mrd. + 2,9
Anzahl der Franchisenehmer gesamt 48
– davon Gesellschafter 14
Mitarbeiter 7.650 + 4,4
– davon Auszubildende 870 + 0,9
Anzahl der täglichen Direktverkehre europaweit 1.645 + 2,6
– davon national 1.365 + 2,6
– davon grenzüberschreitend 280 + 2,6

CargoLine zeichnet ihre „Partner des Jahres 2018“ aus

Schmidt-Gevelsberg (Schwelm) vor Schäflein (Röthlein) und Hartmann (Paderborn)

Frankfurt am Main, 27. März 2019 — Bereits zum dritten Mal nach 2010 und 2016 darf sich der Schwelmer Transport- und Logistikdienstleister Schmidt-Gevelsberg über die Auszeichnung zum „CargoLine-Partner des Jahres“ freuen. Den zweiten Rang sicherte sich die Schäflein Spedition aus Röthlein, die damit erstmals eine Position unter den Top 3 belegen konnte. Den dritten Platz eroberte Hartmann International aus Paderborn.

„Schmidt-Gevelsberg hat es 2018 erneut geschafft, den bereits hohen Sendungsausgang national wie international dank exzellenter Leistung und hoher Kundenorientierung weiter zu steigern. Das kommt auch der Kooperation als Ganze zugute. In den Bereichen Produktion, Vertrieb/Marketing und Internationales tragen die Führungskräfte zudem zur Gestaltung unseres Netzwerks bei. Das bringt Extrapunkte im Ranking“, hebt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, hervor.

International im Aufwind

Den zweiten Rang bekleidet die Schäflein Spedition aus Röthlein. Ihr ist damit erstmals der Sprung aufs Siegertreppchen gelungen. Dies verdankt der Transport- und Logistikdienstleister vor allem einem deutlichen Ausbau seines internationalen Sendungsvolumens. Darüber hinaus zahlt sich die Tätigkeit von Inhaber Bernd Schäflein als Leiter der Arbeitskreise Kontraktlogistik und Innovation aus.

Für die Hartmann International aus Paderborn ist es bereits die zweite Platzierung auf dem Podest, seit das Unternehmen im Jahr 2015 zu CargoLine wechselte. Auch Hartmann zeichnet sich durch signifikante Sendungssteigerungen und Engagement in den Arbeitskreisen aus; Inhaber Andreas Hartmann ist zudem im Beirat des Verbunds aktiv. Wie die beiden anderen Preisträger punktet der Transport- und Logistikdienstleister darüber hinaus mit der Qualität der Schnittstellenscannung, dem hohen Vernetzungsgrad sowie der zügigen und akkuraten Umsetzung von CargoLine-Projekten.

„Hohe Transportunternehmerpreise, Fachkräftemangel, eine schwache Verkehrsinfrastruktur, eine beträchtliche Mengenvolatilität — wir sind stolz, dass unsere Partner trotz dieser und anderer Herausforderungen auch 2018 hervorragende Arbeit geleistet haben. Dabei geht es ihnen nicht nur um die Sicherung des eigenen Unternehmens, sondern auch um die Stabilität unseres Netzwerks, wie ihr Engagement in den Gremien unseres Verbunds zeigt. Dieser enge Zusammenhalt zeichnet uns als Kooperation aus“, so Struck.

Messbare Kriterien

Zur Ermittlung der „Partner des Jahres“ bewertet CargoLine alljährlich Leistungen wie die Auslieferquote in vorgegebener Qualität und Zeit, die prozentuale Steigerung der Sendungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sowie die Mitarbeit in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Franchisenehmer-Vollversammlung am 20. März in Bad Homburg statt.

Bildunterschrift
(v.l.n.r.) Stellvertretend für ihre Unternehmen nahmen Thorsten Schmied (Niederlassungsleiter der Schäflein Spedition), Bernd Schäflein (Vorstand und Leiter des operativen Geschäfts der Schäflein Unternehmensgruppe) und die Geschäftsführer Torsten Huberti, Burkhard Frese (beide Schmidt-Gevelsberg), Andreas Hartmann und Uwe Lachmann (beide Hartmann International) die Pokale für den „CargoLine-Partner des Jahres 2018“ entgegen.
Foto: Klaus Ohlenschläger/vor-ort-foto.de

Studienfahrt nach Hamburg

Hafen Hamburg

Im Zeitraum von Dienstag, den 18. September bis Freitag, den 21. September 2018 besuchten wir wie jedes Jahr mit unserer Berufsschule aus Kehl die Hansestadt Hamburg.

Bereits am Ankunftsabend haben wir schon gesehen, dass wir in einer sehr schönen Stadt angekommen sind.

Schon früh am nächsten Morgen sind wir zu dem Autoterminal BLG gefahren und haben dessen Terminal besichtigt indem wir durch ihre verschiedenen Produktionswerkstätten geführt wurden und uns vieles dazu erklärt wurde was in den einzelnen Werkstätten für die Autos hergerichtet wird. Danach hatten wir dann noch eine Stadtrundfahrt sowie eine Hafenrundfahrt mit einem kleinen Boot. Im Anschluss an die beiden Rundfahrten hatten wir freie Zeit um uns nochmal selbst die Stadt anzusehen…

Am Donnerstag haben wir dann die beiden Container Terminal Eurogate und CTA sowie SWOP Seaworthy Packaging besucht. Wir konnten sehen dass es einfach alles sehr viel größer ist als bei uns und auch sehr vieles schon automatisch mit Maschinen ablaufen kann, wie beispielsweise die Containersuche in den Containerstapeln, welche nur durch die Mitarbeiter im Büro gesteuert wird.

Nachdem wir diese Besuche bei den Terminals abgeschlossen haben hatten wir nochmals Zeit zur freien Verfügung, in der wir uns nochmals die Stadt und alles ansehen konnten.

Bereits Freitagmorgen haben wir uns schon wieder auf den Heimweg in Richtung Kehl gemacht und um 19 Uhr war unsere Abschlussfahrt dann auch mit der Ankunft in Kehl beendet.