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Transportabwicklung zum Jahreswechsel 2019/2020

Aufgrund der bevorstehenden Feiertage Weihnachten und Neujahr ergeben sich folgende Besonderheiten bei den Systemverkehren beziehungsweise Teil- und Komplettladungen.

Frisch gewählter CargoLine-Beirat nimmt seine Arbeit auf

Frankfurt am Main, 24. September 2019 – Turnusgemäß haben die Gesellschafter der CargoLine ihren Beirat gewählt; die konstituierende Sitzung inklusive der Wahl des Beiratsvorsitzenden und seines Stellvertreters fand vergangenen Mittwoch im Vorfeld der Franchisenehmervollversamm-lung der Stückgutkooperation statt.

Mit Ralf Amm (Amm Spedition, Nürnberg), Andreas Hartmann (Hartmann International, Paderborn), Heiner Koch (Koch International, Osnabrück) und Stefan Seils (Bursped, Hamburg) erhielten vier der bisherigen Beiratsmitglieder das Mandat, ihre Arbeit fortzusetzen. Als weiterer CargoLine-Gesellschafter wurde Bernd Schäflein (Schäflein Spedition, Röthlein) in das Gremium gewählt. Den Gesellschaftervertretern steht weiterhin der amtierende Franchisenehmerbeauftragte Uwe Hofmann (Hofmann Internationale Spedition, Biebesheim am Rhein) zur Seite. Im Laufe der konstituierenden Sitzung ernannten die Beiräte Stefan Seils zum fünften Mal in Folge zu ihrem Vorsitzenden, Ralf Amm erneut zu seinem Stellvertreter.

Traditionell ergänzt ein externer Berater das Gremium. Mit Ewald Kaiser konnte die Kooperation einen erfahrenen Strategen gewinnen, der aufgrund seiner langjährigen Branchenerfahrung im Mittelstand wie in Konzernen wertvolle Impulse setzen kann. Dabei kommt ihm zugute, dass er die Strukturen des Verbunds aufgrund seiner früheren Tätigkeit als CEO des CargoLine-Partners Militzer & Münch und als ehemaliges CargoLine-Beiratsmitglied bereits kennt.

„Durch die Wiederwahl der Herren Amm, Hartmann, Koch und Seils bestätigen die CargoLine-Gesellschafter die Zufriedenheit mit der eingeschlagenen Strategie. Dies betrifft insbesondere unsere Fortschritte im Bereich der Digitalisierung. So ging beispielsweise die Gründung unserer eigenen Onlinespedition Cargoboard auf eine Idee und einen Kontakt aus dem Beiratskreis zurück“, so Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung und fügt hinzu: „Als Leiter der Arbeitskreise Innovation und Kontraktlogistik stellt Bernd Schäflein immer wieder unter Beweis, dass er sehr zukunftsorientiert ist und konstruktiv querdenkt. Damit stellt er eine wertvolle Ergänzung des Beirats dar.“

Die CargoLine-Partnerunternehmen wählen alle drei Jahre einen Beirat. Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem die strategische Entwicklung der Kooperation sowie die Beratung und Unterstützung der Geschäftsführung.

Bildunterschrift
V. l. n. r.: Bernd Schäflein (Schäflein Spedition, Röthlein), Uwe Hofmann (Hofmann Internationale Spedition, Biebesheim am Rhein), Ewald Kaiser, Heinrich Koch (Koch International, Osnabrück), Andreas Hartmann (Hartmann International, Paderborn), Stefan Seils (Bursped, Hamburg) als Vorsitzender und Ralf Amm (Amm Spedition, Nürnberg) als stellvertretender Vorsitzender bilden den neuen CargoLine-Beirat.
(Foto: Kisten Bucher/vor-ort-foto.de)

Gute Leistung wird belohnt!

Gute Leistung werden bei Klumpp +Müller belohnt! Unsere Auszubildenden die im Jahreszeugnis einen Notendurchschnitt zwischen 1,0 und 1,9 erhalten als Zeichen unserer Anerkennung einen Shopping Gutschein.

Neue Auszubildende

Auch bei Klumpp + Müller beginnt ein neues Ausbildungsjahr. Wir wünschen allen neuen Auszubildenden einen guten Start und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.

Auszubildende Abschluss

Klumpp + Müller gratuliert allen Auszubildenden des Jahrgangs 2016 zur bestandenen Abschlussprüfung. Wir freuen uns, dass Frau Vanessa S. und Frau Nadja H. sich für eine Weiterbeschäftigung nach ihrer Ausbildung entschieden haben.

Ebenso freuen wir uns, dass Herr Yannik E. und Herr Raphael H. bei unserem Tochterunternehmen der ETK (Euroterminal Kehl) angestellt wurden.

Öko? – logisch

Am 11.06.2019 fand das Kontrollverfahren gemäß Verordnung (EG) Nr. 834/2007 (Öko-V) und Nr. 889/2008 (DVO) durch das LACON Institut in unserem Unternehmen statt. LACON Deutschland ist gemäß DIN ISO/EN 17065 als Zertifizierungsstelle für Produkte und gemäß DIN ISO/EN 17021 für Managementsysteme akkreditiert. Im Rahmen des Audits wurde unsere Prozesse durchleuchtet und es wurde geprüft, ob wir die Standards und gesetzlichen Regelungen zum Transport und zur Lagerung von Bioprodukten erfüllen.

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Umbaumaßnahmen auf dem Gelände

Seit April finden auf unserem Gelände Umbaumaßnahmen statt. Auf dem Areal des alten Mitarbeiterparkplatzes entsteht unser neues Blocklager. Im Vorfeld wurde die Parkplatzordnung neu organisiert und zusätzliche Stellflächen geschaffen.

MSG Kran vor Hallenskelett

Exkursion zum Euro Terminal Kehl

Exkursion zum Euro Terminal Kehl (ETK)

Im Rahmen ihrer Projektkompetenz organisierten unsere Auszubildenden der Klasse W2SP2 der beruflichen Schulen Kehl am 25 Juli eine Besichtigung des Euro Terminal Kehl (ETK) und unseres Zellulose- und Stabsstahlumschlags:

Frau Wiedemann startete im angenehm kühlen Bürogebäude mit einer Unternehmenspräsentation. Danach ging es ins Freie, wo bei großer Sommerhitze eine Führung über das Containerterminal anstand.

Das Gelände der ETK umfasst insgesamt 50.000 m2, 1.000 m Kailänge und 1.700 m Länge an Schienenanlagen zur Containerabfertigung.

Hierdurch verfügt das Euro Terminal Kehl über eine gute Anbindung an die Seehäfen, allen voran nach Antwerpen und Rotterdam. Im Verlauf der Führung durch das Terminal wurde ebenso der Ablauf des Löschens und Beladens anhand eines gerade im Kehler Hafen liegenden Binnenschiffes erläutert. Herr Reimer erklärte auch die Bedeutung der Ladungssicherung anhand von Stabstahltransporten per LKW.

Zum Abschluss wurde den Berufsschülern das Zelluloselager von Klumpp + Müller gezeigt. Zellulose ist der Rohstoff für die Herstellung von Papier und wird hauptsächlich per Bahn oder per Binnenschiff in Kehl angeliefert.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Herrn Reimer und Frau Wiedemann für die spannende und informative Führung.

 

Text: Cynthia Schott und Tram-Anh Dang 

CargoLine kürt die internationalen Partner des Jahres 2018

Frankfurt am Main, 25. April 2019 – Wie motiviert man seine Kooperationspartner spielerisch, europaweit dieselbe hohe Dienstleistungsqualität anzubieten? Beispielsweise durch einen Wettbewerb, als dessen Preis die Auszeichnung zum „Internationalen CargoLine-Partner des Jahres“ lockt. Für das Jahr 2018 konnte der Transport- und Logistikdienstleister Rotra Forwarding aus Doesburg (Niederlande) den Wettstreit für sich entscheiden. Auf Platz zwei folgt Interfracht aus dem Schweizer Pratteln, den dritten Rang nimmt Brigl aus Bozen (Italien) ein. Die Preisverleihung fand am 9. April im Rahmen des CargoLine-Europapartnertreffens im irischen Dublin statt.

„Auch unsere internationalen Partner kooperieren immer stärker untereinander und leben den europäischen Allianzgedanken, wie die hohen Punktzahlen in den Bewertungskriterien Vernetzungsgrad und Zahl der paneuropäischen Produkte zeigen. Das ist für uns ebenso wichtig wie ein grenzüberschreitend lückenloses Sendungsverfolgungssystem und einheitliche Qualitätsstandards“, freut sich der für die internationale Entwicklung zuständige CargoLine-Geschäftsführer Bernd Höppner.

Wiederholt hervorragend

Mit dem ersten Platz wiederholt Rotra den Sieg aus dem Jahr 2014. Ob Zahl der Ausgangssendungen, Zuverlässigkeit bei der Abwicklung paneuropäischer Beschaffungsaufträge oder Abschneiden im Qualitätsmanagement-Audit: Überall erzielte der niederländische CargoLine-Partner hervorragende Werte. Des Weiteren trug die konsequente Vermarktung der Kooperation in den Niederlanden zur Topposition bei.

Zum sechsten Mal in den sieben Jahren, in denen der Preis bislang unter den internationalen Partnern verliehen wurde, gelang der Schweizer Spedition Interfracht der Sprung aufs Siegertreppchen. Für sie zahlte sich besonders das überdurchschnittliche Engagement ihres Führungspersonals in den Arbeitskreisen der Kooperation aus. Zum zweiten Rang trugen außerdem die hervorragende Umsetzung von Beschaffungsaufträgen bei, die Vermarktung des Netzwerks und seiner paneuropäischen Premiumprodukte sowie die Einhaltung hoher Qualitätsstandards.

Auf Platz drei findet sich Brigl aus Bozen in Südtirol wieder. Der Vorjahressieger punktete vor allem durch seine vorbildliche Schnittstellenscannung, die Mengenentwicklung, seine starke Vernetzung mit den übrigen CargoLinern und sein hohes Niveau bezüglich der Sendungsabwicklung im Import.

Qualitative und quantitative Maßstäbe

Der Titelverleihung „Internationaler CargoLine-Partner des Jahres“ liegen unter anderem folgende Bewertungskriterien zugrunde: Qualität der Schnittstellenscannung zur Packstückverfolgung, Entwicklung der Sendungsmengen, Engagement der Mitarbeiter in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation, Umsetzung des Corporate Designs des Verbunds und Vernetzungsgrad mit den Verbundpartnern.

Bildunterschrift:
(V.l.n.r.): Andreas Goggi (Geschäftsführer des dritten Siegers Brigl, Italien), Tara Fürer (Mitglied der Geschäftsleitung des Zweitplatzierten Interfracht, Schweiz) und Frank Roos (Manager Agent Relation Road des Siegers Rotra Forwarding, Niederlande) zeigen nach der Auszeichnung als „Internationaler CargoLine-Partner des Jahres 2018“ stolz ihre Pokale.
Foto: Dave McLaughlin/CargoLine

CargoLine blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

Frankfurt am Main, 12. April 2019 – Mit 12,48 Mio. Ausgangssendungen (plus 2,3 Prozent) und einem Umsatz von 1,42 Mrd. Euro (plus 2,9 Prozent) konnte die Stückgutkooperation CargoLine auch das Geschäftsjahr 2018 erfolgreich abschließen. Wachstumstreiber waren insbesondere die nationalen Verkehre (plus 2,5 Prozent). Die Sendungsmenge innerhalb Europas nahm um 1,7 Prozent zu. Entsprechend erhöhten die Verbundpartner die Anzahl ihrer Direktverkehre (plus 2,6 Prozent) und die ihrer Mitarbeiter (plus 4,4 Prozent). Zwölf Prozent aller Sendungen entstammten dem Onlinehandel.

„Wir blicken auf ein spannendes Jahr 2018 zurück. Einerseits bescherte uns die anhaltend gute Konjunktur ein Plus an Sendungen. Andererseits waren dadurch Herausforderungen wie starke Sendungsschwankungen, Laderaumknappheit und Fahrermangel umso stärker zu spüren. Die Bewältigung dieser Themen gelang uns nur, weil wir frühzeitig einige wichtige Weichen gestellt haben“, beurteilt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, das vergangene Geschäftsjahr.

Netzstabilität und Servicequalität gestärkt

So hat die Kooperation unter anderem ein Tool zur Regelung von Überhangen eingeführt, um Sendungsspitzen bei den zustellenden CargoLinern zu glätten. Ein saisonaler Zuschlag, den der Verbund auf besonders beanspruchten Relationen erhoben hat, trug ebenfalls dazu bei, Sendungsmengen zu steuern. Bei Kapazitätsengpässen konnten die Partner auf Fahrzeuge und Mitarbeiter aus dem Taskforce-Konzept zurückgreifen. Ergänzend wurden Fahrzeuge inklusive Fahrer vertraglich fest an die CargoLine gebunden, um die Situation zu entspannen.

Ein weiterer Meilenstein war 2018 die Gründung der Tochtergesellschaft Gate56 Systemverkehre in Polch. „Deutschlandweit gibt es nicht mehr viele mittelständische Spediteure, die in der Lage sind, unsere Mengen aufzunehmen. Daher haben wir nach Kochtrans in München und TLT in Potsdam ein weiteres Tochterunternehmen gegründet. Mit Gate56 Systemverkehre schließen wir die Lücke, die nach dem Ausscheiden unseres langjährigen Partners im Raum Koblenz entstanden war. Es spricht für die Stärke und den Zusammenhalt innerhalb unserer Kooperation, dass wir dazu willens und in der Lage sind“, erklärt Struck.

Digitalisierung verwirklicht Kundenwünsche und optimiert Prozesse

Mitte 2018 ging die neue modulare IT-Architektur der Kooperation an den Start, die den Abschied von einem einzigen Anbieter für alle zentralen Anwendungen bedeutet. „Die grundlegende Neustrukturierung unserer IT ermöglicht es uns, Kundenanforderungen hinsichtlich des Umfangs und der Schnelligkeit von Informationen kurzfristig und mit dem jeweils besten Anbieter pro Anwendung äußerst flexibel abzudecken. So bauen wir derzeit beispielsweise unsere Sendungsverfolgungsplattform Cepra zum Kundenportal inklusive Dokumentenverwaltung und Möglichkeit zur Frachtpreisberechnung aus. Des Weiteren erhöhen wir die Transparenz im Zustellprozess durch die Ermittlung voraussichtlicher Ankunftszeiten und proaktives Störfallmanagement“, so Struck.

2019 ebenfalls gut angelaufen

Angesichts der Mengenentwicklung im ersten Quartal 2019 prognostiziert CargoLine bei normaler wirtschaftlicher Entwicklung ein Sendungswachstum von zwei bis drei Prozent. Zur Optimierung der Sendungsabwicklung und zur weiteren Stabilisierung hat der Verbund sein Netz jüngst weiter verdichtet: Seit Anfang 2019 verstärken die Transport- und Logistikdienstleister Schmelz in Kassel und Rüdinger in Krautheim das Netzwerk. Rhenus ist zudem seit 1. Januar 2019 Gesellschafter der CargoLine und mit seinen Standorten Duisburg, Mönchengladbach und Unna in der Kooperation vertreten.

„Wir arbeiten nicht nur stets daran, die stabilste unter den mittelständisch geprägten Stückgutkooperationen zu sein, sondern auch die innovativste und attraktivste. Den Beweis dafür werden wir auch 2019 durch unterschiedliche Projekte liefern“, ist Struck überzeugt.

Zahlen und Fakten (gerundet, Stand 31. Dezember 2018)

Veränderung zum Vorjahr
in Prozent
Sendungen im Netzwerk (nur Sendungsausgang) 12,48 Mio. + 2,3
– davon national 9,51 Mio. + 2,5
– davon europäische Landverkehre 2,97 Mio. + 1,7
Umsatz in Euro 1,42 Mrd. + 2,9
Anzahl der Franchisenehmer gesamt 48
– davon Gesellschafter 14
Mitarbeiter 7.650 + 4,4
– davon Auszubildende 870 + 0,9
Anzahl der täglichen Direktverkehre europaweit 1.645 + 2,6
– davon national 1.365 + 2,6
– davon grenzüberschreitend 280 + 2,6