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Anti-Corona-Maßnahmen im CargoLine-Netzwerk

Seit Mittwoch, 24. November, ist eine neue Version des Infektionsschutzgesetzes in Kraft. Im Geschäftsleben ist seitdem vor allem die Vorgabe relevant, dass am Arbeitsplatz für Beschäftigte wie für Arbeitgeber die 3G-Regel verbindlich gilt (siehe https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen.html).

Die neuen Auflagen gemäß Infektionsschutzgesetz setzen wir zum Schutz unserer Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden selbstverständlich um. So prüfen und dokumentieren die Systemzentrale und alle CargoLine-Partnerunternehmen (Depots) täglich den 3G-Status ihrer Beschäftigten. Darüber hinaus verlangen wir die ordnungsgemäße Einhaltung der 3G-Regel bei allen von uns beauftragten Transportunternehmern.

Alle Nahverkehrsfahrer, die Ihre Sendungen abholen und / oder zustellen, erfüllen also die 3G-Regel und tragen einen entsprechenden Nachweis mit sich. Darüber hinaus erfolgen Abholung und Zustellung mit FFP2- oder OP-Maske.

Um den Schutz durch eine Reduzierung der Kontakte weiter zu erhöhen, bieten wir an, dass die Sendungspapiere an der Rampe übergeben werden können.

Über weitergehende Hinweise zur Abholung und Zustellung Ihrer Sendung erteilt Ihnen gern Ihr gewohnter Ansprechpartner Auskunft.

Informationen zur Umsetzung der verschärften Corona Verordnung

Die Inzidenzen haben eine besorgniserregende Höhe erreicht. Demzufolge haben Bund und Länder die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wieder deutlich verschärft.

Die neuen Auflagen gemäß Infektionsschutzgesetz setzen wir zum Schutz unserer Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden selbstverständlich um. Dies gilt auch für die Nahverkehrsfahrer, die Ihre Sendungen abholen und / oder zustellen. Daher erfolgt die Abholung und Zustellung gemäß der 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet, der Nachweis ist in unserem Haus zu erbringen) und mit Maske (FFP2- oder OP-Maske).

Dessen ungeachtet ist es für die reibungslose Abwicklung der Transporte speziell in der sendungsstarken Vorweihnachtszeit sehr wichtig, dass wir alle versuchen, konstruktiv zusammenzuarbeiten. Nicht zuletzt in Ihrem Interesse und dem Ihrer Warenempfänger wollen wir unsere Touren sinnvoll planen können und so vermeiden, dass unsere Hallen und die der Cargo Line-Partner wegen nicht zustellbarer Sendungen überlaufen und netzwerkweit ein Sendungsstau entsteht.

Daher bitten wir Sie um Folgendes:

  1. Bitte klären Sie vor der Übergabe einer Sendung an uns, ob Ihr Kunde die Ware auch annimmt bzw. die Warenannahme wie üblich geöffnet ist.
  2. Möglicherweise schreiben Sie selbst oder schreibt Ihr Kunde spezifische Corona Regeln auf Ihrem oder seinem Gelände vor, die über die Bund-Länder-Vorgaben hinausgehen. Bitte teilen Sie uns unbedingt mit, falls dies der Fall sein sollte, bspw. im Hinweistext in Ihrer elektronischen Datenübertragung oder im Online-Erfassungstool.

Gegeben falls müssen wir im Interesse aller Transportbeteiligten unsererseits folgende Regel zur Anwendung bringen:

  1. Verlangt ein Empfänger trotz des 3G-Nachweises eines unserer Fahrer von diesem einen Schnelltest vor Betreten des Geländes, darf unser Fahrer diesen ablehnen da er ja bereits getestet ist. Eine eventuell erforderliche zweite Abholung oder Zustellung geht  zu Lasten des Versenders.
  2. Ebenso behalten wir uns vor, die Zustellung abzulehnen, falls ein Empfänger 2G+ oder 3G+ verlangt.
  3. Ist bei einem Empfänger die Zustellung nur mit 2G möglich (Hausrecht), geht dies über die derzeitigen gesetzlichen Vorgaben deutlich hinaus. In diesem Fall werden wir die Zustellung als Sonderfahrt abrechnen.

Generell sind Sendungen mit Abstellgenehmigung hilfreich um Kontakte so weit als möglich zu reduzieren.

Darüber hinaus ist es aufgrund der derzeit sehr unterschiedlichen Corona-Situation in Europa sehr wichtig, dass auch bei Exportsendungen eine enge Abstimmung zwischen Ihnen, Ihrem Kunden und uns stattfindet. Unsere nationalen und internationalen Fachdisponenten stehen Ihnen für Fragen und Hinweise gerne zur Verfügung.